Wassersportsaison 2012

Der allererste klitzekleine Ausblick auf die kommende Saison war gestern schon mal bei AWN in Hamburg auf dem Hof zu sehen. 

Unser Veranstaltungspavillon wird in der Wassersportwelt 2012 bei einer ganzen Reihe von Top-Events, Regatten, Ausstellungen und Regionalveranstaltungen anzutreffen sein. Einen genauen Veranstaltungskalender gibt es demnächst auch hier im Blog.

 

 

Fashion Stop-Over

Gestern hatte unser Wassersportzentrum in Hamburg Gäste aus der Fashion-Branche. Das Team von Ocean One (Design und Marketing) war vor Ort und wollte bei der Gelegenheit gleich mal sehen, wie sich der neue Ocean One Shop bei AWN so macht.

Im Gespräch mit Kunden und Mitarbeitern konnten sich unsere Nachbarn und  Modemacher davon überzeugen, dass AWN für die neue Ocean One Kollektion der richtige Partner ist.

Das Team war begeistert von der liebevollen Ausstattung und dem Engagement unserer Modeberaterinnen und konnte denn auch gleich einige Anregungen vom Point of Sale mitnehmen.

Anschließend wurde noch ein Wettbewerb gestartet: Gibt es eigentlich auch einen hübscheren Begriff für unsere “treudeutsche” Umkleidekabine? Mal sehen, vielleicht helfen unsere Blog-Leser….  :-)

Nun warten wir alle auf besseres Wetter und hoffen, dass der neue Shop bei unseren Kunden gut ankommt und das maritime Flair schon mal ein wenig Beach-Feeling aufkommen lässt.

/mo

Fotos: AWN

 

 

 

 

 

 

Rückblicke und Einblicke

Die BOOT Düsseldorf liegt nun schon einige Wochen zurück und es ist seither in diesem Zusammenhang bereits viel über Boote, Yachten, Trendsportarten, Segler und Motorbootfahrer, Zubehör und Ausrüstung und natürlich auch über Besucherzahlen und Konjunkturprognosen geschrieben worden. Wir wollen heute einen sehr persönlichen Rückblick auf dieses, für uns Wassersportler ja wichtige Event, wagen.

Offiziell hatte die Messeleitung ja einen kleinen Rückgang der Besucherzahl im

Vergleich zur Boot 2011 gemeldet. So richtig glauben konnten wir das aber nicht!

Bei Öffnung der Tore war der Ansturm,  jedenfalls an den Wochenenden, beträchtlich.

Aber fangen wir mal mit dem an, was uns alle vermutlich am meisten interessiert. Die Yachten!

Es gab, wie immer, kleine und große, schnelle und behäbige, schöne und weniger schöne Schiffe und wir beschränken uns daher mal auf unsere höchstpersönliche Favoritenliste. Und wir machen es dabei wie alle anderen auch: Völlig losgelöst von jeder Frage nach Bezahlbarkeit und Realismus geben wir hier unsere Tagträume und Gedankenspielereien wieder.

 

Ist sie nicht ein Traum von einem Segelschiff. Nicht grad ein 1€-Schnäppchen, aber gemessen an dem, was man noch vor einigen Jahren für eine Yacht dieser Größenordnung hätte hinblättern müssen, eben doch im wahren Sinn des Wortes preiswert. Über die Inneneinrichtung von Wohnungen kann mann ja trefflich streiten. Bei Schiffen übrigens auch und so ist es wohl gut, dass Eignerwünsche erfüllt werden und man nicht etwa nehmen muss, was auf der Messe ausgestellt wird.

    

Eine völlig andere Klasse, aber aus unserer Sicht ein ebenfalls großartiges Schiff, auch aus französischer Fertigung, hat uns aber dann doch (Schluß mit der Träumerei) etwas mehr interessiert.

Wir haben ja gedacht Hanse und Bavaria wären die wahren Meister der Innenraum-optimierung – aber die Kollegen aus Frankreich haben das in diesem Jahr getoppt. So viel Raum unter Deck auf 37 Fuß, das muss erst mal einer nachmachen. Und das bei einem Fahrtenschiff, welches wir uns wegen seiner Eignung als Ausbildungsyacht für unsere Mitarbeiter und AZUBI´s durchaus auch für AWN vorstellen könnten. Wäre dort nicht ein allbekanntes Problem: Bei Yachten gilt wie im Automobilbereich – es kostet am Ende nicht das was oben auf der Preisliste steht.  

Das es auch anders geht zeigt dieses Beispiel aus dem Motorbootbereich:  

Ein schicker Flitzer zum Komplettpreis, ready to go boating, sozusagen.

Ein weiteres Highlight in Düsseldorf war das diesjährige Blauwasserseminar von und mit Sönke Roever, der seine Erfahrungen aus einer Weltumrundung an ambitionierte Fahrtensegler weitergibt. Die Gewinner unseres Facebook-Wettbewerbs Sebastian Aßhoff und Jens Mach (hier zusammen mit Sönke Roever)

hatten die Teilnahme gewonnen und Sebastian hat uns dazu folgendes geschrieben:

” Das Blauwasserseminar war von Anfang bis zum Ende sehr interessant und wurde aufgrund der Themenvielfalt in den 2 Tagen nie langweilig. Vor über 200 Teilnehmern wurde über Themen, wie „Auswahl der geeigneten Yacht“, „Medizin an Bord“, über das „Blauwasser-Wetter“, bis hin zum „Energiemanagement auf einer Yacht“ referiert. Hervorzuheben waren hier besonders die Praxisbeispiele durch Sönke Roever. Hautnah wurde den Zuhörern über die Planung und den Erfahrungen der Blauwasserreise berichtet. „Was für eine Ausrüstung benötige ich“, „welche Kosten kommen auf mich zu“ und „wie optimiere ich diese direkt auf meine Bedürfnisse“. Auch nicht technische Themen, wie „der Bordalltag“ oder „das Leben unterwegs“, hatten einen großen Unterhaltungswert. Sehr schön waren die vielen Fotobeispiele während der Präsentation, die alle Teilnehmer direkt in das „Blauwasserleben“ beförderte.

Fast alle Themen sind natürlich auch für den „kleinen“ Törn zu gebrauchen, daher werde ich versuchen, möglichst viele Informationen bei der nächsten Törnplanung zu berücksichtigen. Eins wurde hier klar. Eine Blauwasserreise sollte man nicht „blauäugig“ angehen, sondern bedarf es einer sehr ordentlichen Vorbereitung und Planung. Das Seminar war wirklich super und hat mir sehr viel Spaß bereitet.

Vielen Dank an Sönke Roever, die anderen Referenten und an AWN !”
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Dem ist fast nichts hinzuzufügen, außer vielleicht der Ergänzung, 
dass auch der Wetter-Vortrag von Dr. Meeno Schrader einfach sehr beeindruckend war. Insbesondere die innertropische Konvergenzzone hatte es uns angetan. :-)
Die vielen Möglichkeiten mit Sönke und den anderen Referenten zu diskutieren wurden von den Teilnehmern gern und reichlich genutzt. Wegen der großen Nachfrage wurde das Seminar am zweiten Wochenende nochmals durchgeführt und somit konnten insgesamt fast 500 Teilnehmer von den Erfahrungen von Sönke und seinen Ko-Referenten profitieren.
   
Eine gelungene Veranstaltung, die wir von AWN sehr gern unterstützt haben.
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Aber nicht nur für die “Großen” wurde etwas geboten, auf der BOOT!
                           
         
Sehr gefallen hat offensichtlich allen auch das maritime Klassenzimmer. Es war einfach nett anzuschauen mit welchen Spaß und Elan die Kinder und mit welchem Engagement die Betreuer das Thema “Leben auf und im Wasser” aufgegriffen haben.
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Kinder spielten in diesem Jahr auf der BOOT ohnehin eine besondere Rolle bei uns! Wir haben hier im Blog ja schon über das Projekt <sunshine4kids> berichtet und sparen uns daher eine erneute Erklärung, um was es sich dabei handelt. Das nun auf der BOOT 2012, die Taufe für das erste Schiff der sog. “Hoffnungsflotte” zelebriert werden konnte, war für alle Beteiligten ein großer Erfolg und die beiden AWN- Gesellschafter Christoph Kroschke (mitte) und Michael Ortmüller (links) freuten sich bei der Scheckübergabe an die Initiatorin des Projektes Gaby Schäfer (rechts).

Die Kroschke Stiftung für Kinder unterstützt künftig die “Hoffnungsflotte” und ermöglicht so Kindern und Jugendlichen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, im Sommer eine tolle Woche auf einer Segelyacht zu verleben. Hier sollen sie Kraft schöpfen und schöne Erfahrungen machen. Übrigens hat der TV-Coach und Sozialpädagoge Thomas Sonnenburg, bekannt aus der RTL-Doku “Die Ausreißer -  der Weg zurück” das Schiff auf den Namen “Sunshine” getauft. Zahlreiche Kinder und Jugendliche  aus ganz Deutschland, möglichst aus allen Bundesländern, sollen bei dem Projekt des Vereins gemeinsam als große Flotte segeln. In diesem Jahr geht es ans Ijsselmeer und an die Nordsee. Dabei sollen Vorurteile über Bord geworfen und Freundschaften quer über alle Bundesländer und soziale Grenzen hinweg geschlossen werden. Die Flotte wird begleitet von Fachkräften mit pädagogischer Erfahrung, rund 130 Jugendliche sollen mit dabei sein und auch der von uns zur Verfügung gestellte AWN-Tender.

 

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Ein Höhepunkt ganz anderer Art fand während der “Düsselboot” außerhalb des Messegeländes statt. Der Jahr Top Special Verlag, der U. A, auch die Fachzeitung <segeln> herausbringt hatte in einem sehr urigen Ambiente zur Verleihung des diesjährigen “segeln Award” geladen.
      
In einer Umgebung von wunderschönen Oldtimern haben sich die Preisträger und die Gäste aus der Boating-Szene abseits vom Messetrubel einen Abend lang wohl gefühlt.
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Natürlich kamen auch wieder die weniger spektakulären Themen wie “Knoten üben” ,
die Jugendarbeit
diverse Fachvorträge (hier erklärt unser Herr Dohrmann gerade eine AWN-Rettungsweste und danach gab´s einen Aufblaswettbewerb),
und natürlich auch Kurioses….
nicht zu kurz.
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Es waren wieder einmal anstregende Tage in Düsseldorf. Aber auch schöne Erlebnisse mit interessierten Kunden, strahlenden Kinderaugen, spannenden Gesprächen und vielen kleinen Träumereien und Hoffnungen für die nächste Saison auf, am, im und manchmal auch unter Wasser.
/moFotos: AWN

 

Für unsere Power-Boat-Freunde und Race-Fans.

Save the Date !  15. bis 17. Juni 2012 

Das Red Rock Race ist eine gemeinsame Ausfahrt einer Interessengemeinschaft von Offshore Powerboot Enthusiasten. Der Austragungsort Helgoland mit seiner Düne bietet hierfür eine hervorragende Umgebung und Kulisse. (Die rasanten Bilder sind während des SBA Pokerrun 2011 entstanden. © Sven Wiese.)

Aber zunächst geht es am 14. Juni von Bremerhaven über eine Distanz von 50 Seemeilen zu Deutschlands einziger Hochseeinsel, nämlich nach Helgoland. Das Rennen startet dann am nächsten Tag und führt in  Achten um Oberland und Düne. Gut zwei Stunden wird das Spektakel dauern und nach dem Einlaufen wird sich zeigen, wer die wirklich guten Karten hat.

Das Red Rock Race ist der 1. Pokerrun, der offshore auf der Nordsee durchgeführt wird. In Deutschland werden seit dem Jahr 2003, damals erstmalig auf dem Rhein, regelmäßig solche Rennen durchgeführt. Im Vordergrund steht selbstverständlich die Leidenschaft zu Hubraum und Leistung in Verbindung mit der Geschwindigkeit auf dem Wasser. Dennoch wird der Gewinner bei einem Pokerrun eben nicht durch die schwarzweiß karierte Flagge ermittelt, sondern durch ein Pokerblatt, welches an 5 Checkpoints den Crews übergeben wird. Am Ende gilt: Das Team mit dem höchsten Pokerblatt gewinnt.

Also Termin eintragen und auf gutes Wetter hoffen. Das AWN-Team wünscht viel Spaß!

Glückliche Gewinner

Nun stehen Sie also fest, die beiden glücklichen Gewinner der Karten für das zweite Langfahrtseminar 2012 auf der Boot Düsseldorf. Das erste findet ja bereits an diesem Wochenende mit über 200 Teilnehmern statt.
Gewonnen haben:
Sebastian Aßhoff
“ Ich bin 36 Jahre alt, verheiratet und Vater einer 7monatigen Tochter. Beruflich bin ich bei der Polizei NRW als Ingenieur für die Einführung des Digitalfunks zuständig. Meine Segelleidenschaft habe ich erst relativ spät entdeckt. Seit 2007 bin ich begeisterter Segler. Hier interessiert mich vor allem das Zwischenspiel von Sport, Technik und Abenteuer. Angefangen hat bei mir alles mit dem SBF See und einem darauf folgenden Ostseetörn auf einer Bavaria 39. Meinen Fokus versuche ich auf das sportliche Fahrtensegeln zu setzten. Allerdings bin ich aufgrund meines Wohnortes auch auf der Kemnade und dem Möhnesee unterwegs. Mit meiner Frau Carina habe ich 2009 den SBF Binnen “nachgeholt” und danach meine Kenntnisse bis zum SKS ausgebaut. Später folgten noch Lehrgänge wie den Pyro-Schein und die Funkkurse: UBI & SRC. Vor einem Törn stellt sich natürlich die große Frage: Was benötige ich eigentlich alles an Segel-Bekleidung und welches Equipment? AWN wurde mir durch meinen Mitsegler nahe gebracht und empfohlen. Zunächst waren der Shop in Bochum und die Messestände auf der BOOT meine ersten Anlaufstellen. Danach wechselte ich aufgrund der Angebotsvielfalt zum Internetshop von AWN. Ob vom Offshore-Segelanzug der Hausmarke, bis hin zum Taschenmesser, habe ich fast meine komplette Ausrüstung über AWN bezogen. Das Blauwasserseminar finde ich sehr interessant, da hier direkt aus der “hautnahen” Praxis u. a. von den Weltumseglern Sönke und Judith Roever berichtet wird. Hier werden Themen referiert, die auch für den “normalen” Fahrtensegler für die Planung und Ausführung von Törns nützlich sind und in Segelschulen so nicht oder nur zum Teil unterrichtet werden. Der abenteuerliche Gesichtspunkt über die Erfahrungswerte einer Blauwasser-Weltumseglung ist natürlich absolut nicht durch “sonstige” Schulungsinhalte zu ersetzen. Vielleicht wird ja hier sogar für mich der Grundstein für einen “größeren” Törn gelegt. Mit meiner Frau Carina und meiner Tochter Lina werde ich die BOOT quasi als Familienausflug besuchen. Der Höhepunkt wird allerdings das Blauwasserseminar am 28.01. und 29.01.12 werden, davon bin ich überzeugt”.
und …
Jens Mach
“Ich wurde das erste Mal auf AWN aufmerksam, als ich auf der Suche nach einem Offshore-Anzug war. Zufällig habe ich auf der Boot 
einen Katalog von AWN entdeckt, in welchem ich zum einen einen geeigneten Anzug gefunden habe. Zum anderen habe ich mit AWN einen naheliegenden Händler gefunden. Mit dem dort erworbenen Anzug bin ich seitdem voll zufrieden.
Mit dem Seminar möchte ich mein Grundwissen weiter ausbauen, damit ich für zukünftige Törns vorbereitet bin. Ich freue mich bereits jetzt sehr auf die Veranstaltung.”  

Eine ganz besondere Bootstaufe !

Vor einigen Wochen erreichte uns eine Anfrage, die wir mit größtem Interesse gelesen haben.

Wir – sunshine4kids e.V. – sind ein gemeinnütziger Verein, der kostenlose Segelfreizeiten für Kinder in Not durchführt. Zum 5-jährigen sunshine4kids Jubiläum sind wir nun in der erfreulichen Lage uns eine eigene Segelyacht, welche wir als Therapie-Boot einsetzen (siehe Konzept) anzuschaffen. 


Veronica Ferres ist unsere Taufpatin und möchte unsere Yacht gerne auf der Messe in Düsseldorf auf den Namen “sunshine” taufen und es würde uns sehr freuen, Sie dabei mit ins “Boot” holen zu können. (…) Wir benötigen nun für unsere sunshine4kids Yacht noch dringend einige Ausrüstungsgegenstände (…) und ich wollte einmal höflichst anfragen, ob Sie uns evtl. bei der einen oder anderen Sache (…) unterstützen könnten. Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören und stehe gerne jederzeit für Rückfragen – persönlich oder telefonisch – zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Gaby Schäfer – Vorstand – sunshine4kids e.V.
“Für strahlende Kinderaugen und Herzen”

 

Aus dieser “kleinen Anfrage” ist bei AWN mittlerweile ein “großes Projekt” geworden! Bereits seit mehreren Jahren unterstützt AWN mit Spenden und Sachleistungen seiner Mitarbeiter eine ganz besondere Einrichtung:

Die gemeinnützige Stiftung wurde 1993 von den Unternehmern Klaus Kroschke (Braunschweig) und Christoph Kroschke (Ahrensburg), der auch Mehrheitsgesellschafter bei A.W. Niemeyer ist, gegründet.

Neben ihrem unternehmerischen Engagement sind es die Gründer seit jeher gewohnt, soziale Verantwortung zu übernehmen. Unter dem Motto <fördern, helfen, stark machen> setzt sich die Stiftung insbesondere für kranke und behinderte Kinder ein. Wenn die Jüngsten unserer Gesellschaft Hilfe brauchen ist die Kroschke-Stiftung stets ein wichtiger Ansprechpartner. Allein in der Zeit von 2005 bis 2010 hat die Stiftung fast 1,5 Millionen Euro für das Wohl junger Menschen aufgebracht. Hinzu kommen nochmals 80.000 Euro, die der Freundeskreis der Stiftung beigetragen hat.

Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir über die Verbindung von AWN zur Kinderstiftung in diesem Jahr einen besonderen Beitrag zur “Hoffnungsflotte 2012″ leisten können.

Frau Gaby Schäfer (hier im Bild als Preisträgerin der Aktion “Starke Frauen”)
und ihr Verein sunshine4kids e.V. haben es sich ja zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, durch kostenlose Segelaktionen, Projekte und anderen Events , ihre Lebensfreude zurück zu geben und neue Perspektiven aufzuzeigen. Und dies passt ja nun einfach sehr gut zu den Aktivitäten der Kroschke Stiftung für Kinder und natürlich zu A.W. Niemeyer.

Am 24.01.2012 um 12 Uhr wird das Therapie-Boot auf der Boot in Düsseldorf in Halle 14 Stand A 04 auf den Namen – sunshine – getauft. Bei dieser Gelegenheit wird im Beisein von RTL und anderen Medienvertretern, Herr Christoph Krosche eine Förderzusage der Kinderstiftung an Frau Schäfer überreichen. Außerdem wird AWN mit seinen nautischen Möglichkeiten helfen, dass die ”sunshine” dann ab April auf Fahrt gehen kann, um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen Trost und Genesung zu schenken.

/mo

 

 

 

 

 

Sonderöffungszeiten in Dormagen

Am Wochenende öffnet in Düsseldorf die „Boot“, die weltgrößte Messe für Boote und Bootszubehör, wieder ihre Türen für alle, die von Wassersport einfach nie genug bekommen können. Alle Anderen, die keine Lust auf müde Füße haben, können sich am Sonntag, den 22.01.2012 in der AWN-Filiale in Dormagen beraten lassen und schon alles Nötige für die kommende Saison kaufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur wenige Minuten von Düsseldorf entfernt, stehen In der Zeit von 11 – 17 Uhr unsere Fachberater mit Rat und Tat zur Seite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch

 

Das AWN – Team Dormagen


 

AWN bald auch in Zürich

Wir hatten ja schon darüber berichtet. Am 10.3.2012 eröffnet unsere Filiale in Zürich und wir sind damit für unseren vielen treuen Kunden in der Schweiz auch direkt vor Ort.

Wassersportstadt Zürich

Für das AWN-Team keine leichte Aufgabe, denn auch wenn die neuen Mitarbeiter in Zürich eine Menge vom Wassersport verstehen und “waschechte Zürcher” sind, das Team aus der Zentrale muss beim Aufbau helfen und sich dabei eben auch mit den Feinheiten des <Schwitzerdütsch> befassen.

Was ist ein Verschrieb? Hat schon mal jemand vom Gurtentrageobligatorium gehört? Oder ein echtes Chrüsimüsi erlebt? Dann kennt er oder sie sich in der Schweiz offenbar gut aus. Für viele unserer Kollegen aus Deutschland ist Zürich jedenfalls ein Abenteuer. Nicht zuletzt wegen der Sprache. Denn die steckt voller drolliger Begriffe:

Halvetismen – so nennt man spezielle Ausdrücke, die nur im Schwitzerdütsch vorkommen. Es kann sich auch um grammatische und orthografische Besonderheiten handeln, wie zum Beispiel die Schreibweise mit Doppel-s anstelle des scharfen s. Merke: wo der Deutsche sich bemüht, in Maßen zu trinken, da trinkt der Schweizer konsequent in Massen.

Es fängt im Restaurant an: Wer in der Schweiz einen italienischen Vorspeisenteller „ ohne Peperoni „ bestellt, dem kann es passieren, dass er einen Vorspeisenteller mit Peperoni bekommt- dafür aber ohne Paprika. Denn was der Deutsche unter einer Peperoni versteht, ist für den Schweizer – wie übrigens auch für den Italiener- ein  Peperoncini. Das Wort Peperoni verwendet der Schweizer hingegen für das, was bei uns der oder die Paprika ist, also das gelb- rot- grüne Gemüse. Das Wort Paprika kennt der Schweizer auch, doch das wiederum gebraucht er nur für das Paprikagewürz.

Alles klar ?     Fortsetzung folgt ……

 

Segeln in der Mitte von Wien

<Nachrichten aus unserer Filiale in Österreich >
Die österreichischen Finnsegler treffen sich jedes Jahr im Zentrum von Wien, um auf der alten Donau eine Regatta auszutragen. Die alte Donau ist ein Zweig der Donau, der im 19. Jahrhundert aus dem Fluss geschnitten und gestaut wurde. Das Revier hat die Form eines Halbmondes. Die Länge beträgt 4,5 km, ist aber leider in der Mitte durch eine Straßen- und Eisenbahnbrücke unterbrochen und hat eine Breite von 400 m.
Von Hochhäusern umgeben ist es immer wieder eine Herausforderung hier zu segeln. Winddreher von 45 Grad, totale Windstille und ein paar Meter weiter wieder Wind, sind keine Seltenheit. Hier kam man hautnah dieses Spektakel vom Ufer aus mitverfolgen. Mit der U Bahn gelangt man in 5 Minuten in die City um zu shoppen oder sich die Sehenswürdigkeiten der österreichischen Metropole anzusehen.
Es gibt mehrere Yacht Clubs an der alten Donau und eine überraschend hohe Anzahl von Finnseglern. Der Wiener Yachtclub trägt jedes Jahr etliche Regatten aus und ist dabei für seine Gastfreundlichkeit sowie eine perfekte Organisation bekannt.
Beate Zeiner, die Chefin unserer Filiale in Wiener Neustadt, hat die Veranstaltung im letzten Jahr unterstützt und bedauert nur, nicht selbst an den Start gehen zu können, Das Idealgewicht für die Klasse ist min. 90 kg – da müsste sie sich schon fast verdoppeln…  :-)
/das awn-team

Parkplatzsegeln mit dem BloKart

Für die ganz mutigen unter unseren Young-Ocean-Fans haben wir jetzt das ultimative Sportgerät. Und natürlich für die, die nicht auf den Sommer warten wollen…

Es gibt drei Chassis-Varianten (hochfester Stahl lackiert, Chrom-Molybdän-Stahl, polierter Edelstahl) zwei Mast-Ausführungen (Glasfieber oder Carbon) und die 
Segel wahlweise mit 2, 3, 4 und 5,5m² in 6 veschiedenen Farben. Also genug Auswahl um seinen ureigenen Stil auszuleben. Ab sofort machen wir Probefahrten in unserer Filiale in Hamburg, nach der Messe dann in weiteren Filialen.

 

Auf der Boot in Düsseldorf sind die Flitzer auf dem
AWN-Hauptstand (Halle 12 A49)
und bei Young-Ocean (Halle 17 B79) zu sehen.
Viel Spaß wünscht das AWN-Team.