Archiv für den Monat Oktober 2011
Hanseboot 2011 Freikarten zu gewinnen !
Nachdem unser Team ja nun doch noch in letzter Minute mit dem Aufbau fertig geworden ist und uns am Wochenende auch schon viele nette Kunden besucht haben, wollen wir jetzt, dem Vorschlag eines Lesers folgend, eine kleines Ratespiel veranstalten:
Was hat dieses Kaffee-Geschirr mit der Hanseboot zu tun ???

Unter den originellsten Einsendungen (bitte in unserem Blog kommentieren oder an Facebook@awn.de schicken, Adresse nicht vergessen!) verlosen wir jeden Tag 10 Freikarten für die Hanseboot. Viel Spaß!
Die Nachwuchsmannschaft von der Müritz.
Klettergurt statt Bootsmannstuhl
Kürzlich haben wir im Hamburger Abendblatt folgenden Beitrag von dem von uns sehr geschätzten Profi-Segler Tim Kröger gelesen.
Tim schreibt darin “Ich habe mir gerade in der vergangenen Woche einen neuen Klettergurt im Outdoor-Fachhandel bestellt. Nicht weil es in den Herbstferien in die Berge geht, sondern weil ich ihn als Alternative zum klassischen Bootsmannstuhl für Arbeiten im Mast nutze. Ich bevorzuge schon lange Klettergurte, weil sie ein flexibleres Agieren ermöglichen. Während man auf einem Bootsmannstuhl in vergleichsweise unbeweglicher Sitzposition wie auf einer Schaukel verharrt und insbesondere beim Hinaufziehen nicht vernünftig mitklettern kann, weil Bein- und Armfreiheit zu sehr eingeschränkt sind, ermöglicht mir der Klettergurt den vollen Einsatz.
Ich schätze ihn auch, weil er mehr Sicherheit bietet. Klettergurte werden wie Hosen getragen und – ganz wichtig – man kann im Gegensatz zum Bootsmannstuhl nicht hinausrutschen. Ich gebe zu: Bei sehr langen Arbeitszeiten im Rigg kann es passieren, dass im Klettergurt die Beine schneller ermüden oder gar einschlafen. Dieses Problem gibt es im Bootsmannstuhl nicht. Da mag je nach Alter und Sportlichkeit des Nutzers für den einen oder anderen Zweck doch der Bootsmannstuhl die glücklichere Wahl sein.
Gegen das Einschlafen der Gliedmaßen lässt sich aber mit optimaler Ausrüstung vorbeugen. Moderne und hochwertige Klettergurte sind sehr, sehr gut gepolstert. Für Anhänger dieser Methode lohnt es sich, ein paar Euro mehr auszugeben und dafür auch im Klettergurt weitgehend bequem zu sitzen. Gute Gurte für diesen Zweck kosten meiner Erfahrung nach zwischen 80 und 120 Euro. Das Geld ist gut angelegt, denn sie halten eine kleine Ewigkeit und sind auch angenehm leicht wegzustauen.
Wer dagegen beim Gurtkauf zu sehr spart, quält sich nur selbst, denn der Hersteller hat zuvor entsprechend bei Material, Polsterung und Verarbeitung gespart….”
Uns würde interessieren wie SIE darüber denken !
AWN-Kundin ist eine “starke Frau” !
Gaby Schäfer gibt traurigen Kindern ihr Lachen zurück.
Das Segelboot gleitet durch das klare Wasser vor der kroatischen Küste. An Bord sind die Mädchen und Jungen im Großeinsatz: Segel hissen, Pinne nach rechts, klar zur Wende. Sie strahlen. So unbeschwert sind sie an Land lange nicht gewesen.
Die kostenlosen Segelfreizeiten hat Gaby Schäfer (37) mit ihrem Verein „sunshine4kids e.V.“ organisiert. Die Mutter aus Sprockhövel holt Kinder aufs Boot, die mal raus müssen aus ihrem Kummer, ihrem schwierigen Alltag. Kinder, die verwaist sind oder kranke Geschwister haben. Oder deren alleinerziehende Mutter kein Geld für Urlaub hat.
Sebastian ist einer von ihnen. Ein schüchterner Junge, 15 Jahre alt. Seine Eltern hat er nie richtig kennengelernt, sie verschwanden, als er noch ein Baby war. Sebastian lebt bei den Urgroßeltern, die gerade so über die Runden kommen. Für ihn wird mit der Segelfreizeit ein Traum wahr: „Ich hab mir oft vorgestellt, wie das ist, neue Freunde zu finden“, erzählt er mit leiser Stimme, „mal wieder ausgelassen zu lachen.“
Die Idee für „sunshine4kids e.V.“ kam Gaby Schäfer, Kauffrau und leidenschaftliche Seglerin, als sie selbst den Boden unter den Füßen verlor: „Mein Mann starb bei einem Motorradunfall. Sieben Jahre ist das jetzt her. Für mich und meine beiden Kinder brach eine Welt zusammen.“ Nur weg wollte sie damals, mit dem Wohnwagen quer durch Europa. „Meine Kinder lebten bei dieser Reise wieder auf – und da begann ich über Freizeiten für Kinder nachzudenken, die auch Kummer haben.“
Ihre ganzen Ersparnisse hat sie in das Projekt gesteckt – und bis heute schon über 500 Mädchen und Jungen ins Abenteuer geschickt
Das Segelboot gleitet durch das klare Wasser vor der kroatischen Küste. An Bord sind die Mädchen und Jungen im Großeinsatz: Segel hissen, Pinne nach rechts, klar zur Wende. Sie strahlen. So unbeschwert sind sie an Land lange nicht gewesen.
Die kostenlosen Segelfreizeiten hat Gaby Schäfer (37) mit ihrem Verein „sunshine4kids e.V.“ organisiert. Die Mutter aus Sprockhövel holt Kinder aufs Boot, die mal raus müssen aus ihrem Kummer, ihrem schwierigen Alltag. Kinder, die verwaist sind oder kranke Geschwister haben. Oder deren alleinerziehende Mutter kein Geld für Urlaub hat.
Sebastian ist einer von ihnen. Ein schüchterner Junge, 15 Jahre alt. Seine Eltern hat er nie richtig kennengelernt, sie verschwanden, als er noch ein Baby war. Sebastian lebt bei den Urgroßeltern, die gerade so über die Runden kommen. Für ihn wird mit der Segelfreizeit ein Traum wahr: „Ich hab mir oft vorgestellt, wie das ist, neue Freunde zu finden“, erzählt er mit leiser Stimme, „mal wieder ausgelassen zu lachen.“
Die Idee für „sunshine4kids e.V.“ kam Gaby Schäfer, Kauffrau und leidenschaftliche Seglerin, als sie selbst den Boden unter den Füßen verlor: „Mein Mann starb bei einem Motorradunfall. Sieben Jahre ist das jetzt her. Für mich und meine beiden Kinder brach eine Welt zusammen.“ Nur weg wollte sie damals, mit dem Wohnwagen quer durch Europa. „Meine Kinder lebten bei dieser Reise wieder auf – und da begann ich über Freizeiten für Kinder nachzudenken, die auch Kummer haben.“
Ihre ganzen Ersparnisse hat sie in das Projekt gesteckt – und bis heute schon über 500 Mädchen und Jungen ins Abenteuer geschickt. Gaby Schäfer ist Preisträgerin des diesjährigen Wettbewerbs “Starke Frauen, Starkes Land”, durchgeführt von Bild der Frau und unterstützt von vielen prominenten Stars, Patin von Frau Schäfer ist die Schauspielerin Veronica Ferres, die dazu sagt: > Wie viel Kummer, wie viel Schmerz erträgt ein Kinderherz? Gaby Schäfer hilft, bevor es zerbricht. Sie holt verzweifelte Kinder aus ihrem Alltag voller Sorgen. Kinder, die einen Elternteil verloren haben, deren Geschwisterchen todkrank oder deren Familie sehr arm ist… Etwas Sinnvolleres kann ich mir nicht vorstellen.<
Wer noch mehr wissen möchte: Hier ein Video über das Projekt:
http://www.facebook.com/sunshine4kids
Finale beim IDM 2011

Ein spannenderes Finale hätten sich NRV, der Lübecker Yacht-Club und das STG für den “Champions Cup” nicht wünschen können: Vom Start an war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Crew um Malte Kamrath (VSaW/STG) und den 470er Frauen mit Kathrin Kadelbach (NRV/VSaW/STG), Friederike Belcher (NRV/STG) und ihrem Trainer Tomas Stancyk. Die Frauen holten sich den zweiten Platz, vor den “49ern” mit Erik Heil (NRV/STG), Thomas Plößel (NRV/STG) und Hannes Baumann (NRV/STG).
Auch AWN sagt Herzlichen Glückwunsch !
Fotos gibts demnächst.., wenn der Accu wieder voll ist





