Hanseboot 2011 Freikarten zu gewinnen !

Nachdem unser Team ja nun doch noch in letzter Minute mit dem Aufbau fertig geworden ist und uns am Wochenende auch schon viele nette Kunden besucht haben, wollen wir jetzt, dem Vorschlag eines Lesers folgend, eine kleines Ratespiel veranstalten:

Was hat dieses Kaffee-Geschirr mit der Hanseboot zu tun ???

Unter den originellsten Einsendungen (bitte in unserem Blog kommentieren oder an Facebook@awn.de schicken, Adresse nicht vergessen!) verlosen wir jeden Tag 10 Freikarten für die Hanseboot.  Viel Spaß!

 

 

 

 

3 Gedanken zu “Hanseboot 2011 Freikarten zu gewinnen !

  1. Wo sonst gibt es blaues Kaffeegeschirr aus Blech? Wenn nicht auf einem Boot was auch mal schaukelt. Es geht einfach nicht kaputt! Wie alle Sachen von Niemeyer. Und wenn es mal über Bord gehen sollte, stört es niemanden denn man sieht es nicht im schönen blauen Wasser.

  2. Seefahrer benutzen am liebsten blaues Geschirr. Blau steht für Harmonie, Ruhe und Zufriedenheit. Es wirkt beruhigend und entspannend. Im hektischen Seefahreralltag sollten wenigstens die Mahlzeiten in “Ruhe” eingenommen werden. Da der Ton ansonsten ja immer recht rauh war. Deshalb also das blaue Gschirr!

  3. Folgender Kommentar erreichte uns über Facebook:

    “Die Schneidebretter und das Geschirr stammt von den Ureinwohner des Mississipis, die nun auch endlich einen Stand auf der hanseboot erringen konnten. Sie leben auf schwimmenden Pontons unter den Dächern des Waldes und versuchen nun ihr so einfaches Leben auf der hanseboot zu präsentieren und geben täglich Vorführungen in denen sie zeigen wie komfortabel ihr Leben im Gegensatz zu früher geworden ist. Als Besonderheit gibt es täglich einen wöchentlichen Aufenthalt bei den Ureinwohner zu gewinnen. Und wer sich auch in Deutschland so wie die Ureinwohner fühlen will, kann ein Set, bestehend aus Holzponton, einfacher Einrichtung, Paddel zur Fortbewegung und Kostümen, für spottbillige 800.000 € erwerben. Das eingenommene Geld nehmen die Ureinwohner zum Umbau ihrer Pontons zu schwimmenden Villen.
    Und wenn es nach Messeschließung dunkel in den Hallen wird, dann eröffnen die Ureinwohner ihr Lagerfeuer, was natürlich keiner mitbekommt. Das ist die Geschichte von dem Tischgedeck auf dem Foto!”

    Gruß

    Jan-Niclas Meister

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