Bootsvergnügen, neu geregelt…..

Im Oktober letzten Jahres ist eine Neuregelung zur Führerscheinpflicht auf Booten in Kraft getreten. Die Führerscheinfreigrenze wurde auf 15 PS angehoben. Damit wird der Einstieg in den Bootsport erheblich erleichtert und macht das nasse Element für Jung und Alt noch attraktiver. Sowohl im Binnenland als auch an der Küste darf jeder der mindestens 16 Jahre alt ist, ein Boot mit bis zu 15 PS steuern. Welche Bootstypen dafür in Frage kommen zeigt dieser Film. Und Motor und Zubehör gibt es natürlich bei uns.

http://youtu.be/hbLuE8xUEqQ

Wir sind stolz auf unsere Weltmeister-Mädels !

Schon seit vielen Jahren unterstützen wir die beiden Seglerinnen Vicky und Anika. Um so mehr freut es uns, dass Sie inzwischen so viel Erfolg haben.

Die Beiden haben in einem kurzen Bereicht zusammen gefasst, wie es Ihnen in der letzten Zeit so ergangen ist.

Wir sind 29erXX Weltmeisterinnen!

Aber lest selbst:

“Ein Jahr nach unserem Umstieg vom 470er ins Skiff haben wir letzte Woche am Gardasee in Italien Gold bei der 29erXX WM gewonnen.

Schon eine Woche vorher waren wir 4 Mädelsteams mit unserem Trainer Max Groy zum Training angereist. Das typische Gardasee Wetter konnten wir in den 2 Wochen nur selten beobachten, stattdessen gab es einen Mix aus Sonne, Wolken, Regen, starken Gewittern und allen verschiedenen Windstärken. Unsere Regattatage wurden dadurch stark begrenzt. Einmal Flaute, einmal Starkregen und heftige Gewitter und einmal 32Knoten Wind – von 6 Regattatagen blieben nur 3 übrig. Außerdem fand parallel die Europameisterschaft der 49er statt, sodass wir uns die Zeit auf den Regattakursen teilen mussten. In den ersten 5 Rennen bei 15-20 Knoten ersegelten wir drei 3. Plätze, einen 4. Platz und aufgrund einer Kenterung einen 5. Platz. Die nächsten 5 Rennen wurden bei 5-12 Knoten und drehenden Winden gesegelt – wir haben alle gewonnen. Am letzten Tag waren dann noch 2 Rennen bei 10-14 Knoten geplant, wir ersegelten Platz 1 und 2. Damit sind wir von Tag zu Tag in der Ergebnisliste aufgestiegen und am Ende ganz oben angekommen. Unsere Trainingskameradinnen Jule und Lotta Görge wurden 2. und Leonie Meyer und Elena Stoffers 3. . Wir konnten zeigen, dass sich unser intensives Training im Skiff im letzten Jahr ausgezahlt hat und wir ein top Team sind. Damit beenden wir unsere Zeit im 29erXX. Ab jetzt starten wir in der 2016 olympischen Damen-Skiff-Bootsklasse 49erFX durch. Ein Boot haben wir schon und diese Woche ist auch das neue Rigg endlich aus Sri Lanka angekommen. Wir sind super motiviert und freuen uns riesig auf die nächste Herausforderung.

Mit großem Dank an all unsere Unterstützer,

Vicky und Anika”

Das A.W. Niemeyer Team wünscht Euch, dass Ihr auch weiterhin soviel Erfolg habt.

Wir werden Euch auch im 49erFX mit Rat und Tat unterstützen.

Eure AWN Crew!

Eine Ruhmesecke für jedes Kind

Schnappschäkel, Ruderbeschläge, Großfall – Optikinder können vieles gebrauchen, das andere noch nicht mal dem Namen nach kennen. So packten die 14 Kinder der Opti-Trainingsgruppe des Müritz-Segelvereins Rechlin mit Begeisterung und Kennermiene einen großen Karton aus, in dem sich Ausrüstungsgegenstände für das diesjährige Sommer-Segelcamp am Bolter Kanal befanden.

Der Kuhnle-Tours-Förderverein für junge Wassersportler hatte für die Opti-Kids der Südmüritz beim AWN-Marinashop Müritz Ausrüstung im Katalogwert von gut 500 Euro bestellt und damit den Wunschzettel des Vereins komplett abgearbeitet. Gleich nachdem Dagmar Kuhnle die Ausrüstung übergeben hatte, segelten die Kinder und ihre Betreuer zum Trainingslager über die Müritz.

„Optikinder fördern ist eine tatkräftige Korrektur der verfehlten Bildungspolitik unseres Landes. Wo zeigt sich besser, als beim Segeln, wie viele unentdeckte Talente in jedem Kind stecken?“, sagte Dagmar Kuhnle. Beim Segeln zeige sich, dass jedes Kind für irgendeine Facette des Sports ein besonderes Händchen habe, so halte der Sport für jedes Kind eine Ruhmesecke bereit, die es unabhängig von Portemonnaie oder Bildung der Eltern erreichen könne. Gerade im Rechliner Segelverein stand schon immer die sportliche Leistung und die Gemeinschaft der Segler im Vordergrund, deswegen sei der Verein im 60. Jahr seines Bestehens eine der Top-Adressen für Jugendarbeit an der Müritz.

 

/hg

…unsere Olympiamädels !

Wir haben von Annika und Vicky einen Bericht über ihre bisherige Saison bekommen. Und das sieht doch wirklich vielversprechend aus!

Das Training im Süden hat sich ausgezahlt, denn wir haben bei der Europameisterschaft in Roses/ Spanien vom 28.04.-1.5. Bronze geholt!

Neues Team, neue Bootsklasse – dementsprechend chaotisch starteten wir unser erstes Frühjahrstraining im Januar in Barcelona allein. Auch im Februar kamen kaum Trainingspartner und wir arbeiteten erneut 10 Tage nahezu allein an unserem Bootsgefühl für den Skiff. Im März konnten wir dann endlich, in Kooperation mit dem Kieler Yacht Club, eine Woche in Palamos/ Spanien mit zwei weiteren deutschen 29erXX Teams trainieren. Trainer Patrick Böhmer gestaltete ein sehr intensives und abwechslungsreiches Training. Wir haben viel gelernt und hatten Spaß.

Danach fuhren wir nach Cavalaire/ Frankreich zum Eurocup, unserer ersten Regatta im Skiff. Doch schon am zweiten Trainingstag hatten wir viel Wind und Welle und bei einer Kenterung verletzte sich Vicky am Fuß. Die Regatta musste für uns leider ausfallen. Vicky lief 2 Wochen an Krücken, Röntgen und MRT diagnostizierten letztlich eine starke Prellung. Glück gehabt!

Am 24.4. ging es für uns dann wieder nach Spanien zur EM, Vicky war gerade seit 4 Tagen ihre Krücken los und leider noch humpelnd unterwegs. Mit wenig Training unmittelbar im Voraus und noch etwas gehandicapped starteten wir also in die Europameisterschaft – unsere erste Regatta. Wir segelten insgesamt 13 Rennen an 4 Tagen, nur eines der Rennen wurde bei Leichtwind entschieden, ansonsten segelten wir bei 17-20 Knoten und ganz schön großer Welle. Auch wenn wir zum Teil noch etwas wackelig unterwegs waren und so einige Patzer dabei hatten, hielten wir das Boot gut unter Kontrolle. Die beiden Däninnen waren noch nicht zu schlagen, ihr Trainingsvorsprung war einfach zu groß. Gegen alle anderen Nationen konnten wir uns, wenn auch nur knapp, durchsetzen. Wir wurden Dritte und holten uns somit einen Platz auf dem Treppchen. Das Training und die EM haben super viel Spaß gemacht und am Ende einen erfolgreichen Abschluss gefunden. Wir sind sehr zufrieden.

Jetzt sind wir wieder zurück in Kiel und wollen im Training fleißig an all den Dingen arbeiten, die es noch aufzuholen gilt. Als nächstes freuen wir uns auf das „Heimevent“ – die Kieler Woche.

Wir bedanken uns bei allen, die uns in unserem neuen Projekt unterstützen!

Viele Grüße,

Vicky und Anika

PS: Am 4. Mai entschied die ISAF, den Mackay FX als Damen Skiff für die Olympischen Spiele 2016 auszuwählen! Wir freuen uns riesig auf diese Herausforderung und wollen nach der WM im 29erXX im September umsteigen!

Frühlingserwachen bei AWN!

Die ersten Krokusse zeigen langsam ihre Blüten und das Wetter lädt zum ersten Spatziergang ein, der Frühling erwacht. 

Nicht nur die Natur sondern auch wir wollen den Frühling begrüßen und veranstalten für Sie das große Frühlingserwachen mit vielen tollen Angeboten und Aktionen.

In allen 12 Filialen wartet am 24. März zusätzlich eine Überraschung auf Sie!                                                Kommen Sie einfach vorbei und starten mit uns den Frühling.

Sicher muss das ein oder andere Boot noch aus dem Winterschlaf geweckt werden, wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und beraten Sie gerne von der richtigen Farbwahl bis hin zu den neusten Navigationsgeräten.

 

Austrian Boat Show / Boot Tulln 2012

Vom 1. bis 4. März öffnet wieder die Austrian Boat Show in Tulln ihre Pforten und das AWN – Team aus der Wiener Neustadt ist natürlich auch wieder dabei. Die ersten Kunden waren kurt nach Eröffnung bereits am Stand in Halle 6 und freuten sich über zahlreiche Messeschnäppchen.

Die Austrian Boat Show ist seit über 40 Jahren die wohl wichtigste Messe für den Bereich Österreich und Osteuropa und wer noch mal einen Blick auf die Highlights des vergangenen Jahres werfen möchte: Hier der Link dazu:

 http://www.youtube.com/watch?v=HSj1rTJSmxA&feature=mfu_in_order&list=UL

Unser Team in Tulln freut sich auf Ihren Besuch !

Save the Date / Termin vormerken

Also bei mir ist ja (fast) so: Alles was nicht im Kalender steht findet nicht statt !  :-)

Deshalb also hier noch mal eine Erinnerung für Euch:

Wassersportsaison 2012

Der allererste klitzekleine Ausblick auf die kommende Saison war gestern schon mal bei AWN in Hamburg auf dem Hof zu sehen. 

Unser Veranstaltungspavillon wird in der Wassersportwelt 2012 bei einer ganzen Reihe von Top-Events, Regatten, Ausstellungen und Regionalveranstaltungen anzutreffen sein. Einen genauen Veranstaltungskalender gibt es demnächst auch hier im Blog.

 

 

Rückblicke und Einblicke

Die BOOT Düsseldorf liegt nun schon einige Wochen zurück und es ist seither in diesem Zusammenhang bereits viel über Boote, Yachten, Trendsportarten, Segler und Motorbootfahrer, Zubehör und Ausrüstung und natürlich auch über Besucherzahlen und Konjunkturprognosen geschrieben worden. Wir wollen heute einen sehr persönlichen Rückblick auf dieses, für uns Wassersportler ja wichtige Event, wagen.

Offiziell hatte die Messeleitung ja einen kleinen Rückgang der Besucherzahl im

Vergleich zur Boot 2011 gemeldet. So richtig glauben konnten wir das aber nicht!

Bei Öffnung der Tore war der Ansturm,  jedenfalls an den Wochenenden, beträchtlich.

Aber fangen wir mal mit dem an, was uns alle vermutlich am meisten interessiert. Die Yachten!

Es gab, wie immer, kleine und große, schnelle und behäbige, schöne und weniger schöne Schiffe und wir beschränken uns daher mal auf unsere höchstpersönliche Favoritenliste. Und wir machen es dabei wie alle anderen auch: Völlig losgelöst von jeder Frage nach Bezahlbarkeit und Realismus geben wir hier unsere Tagträume und Gedankenspielereien wieder.

 

Ist sie nicht ein Traum von einem Segelschiff. Nicht grad ein 1€-Schnäppchen, aber gemessen an dem, was man noch vor einigen Jahren für eine Yacht dieser Größenordnung hätte hinblättern müssen, eben doch im wahren Sinn des Wortes preiswert. Über die Inneneinrichtung von Wohnungen kann mann ja trefflich streiten. Bei Schiffen übrigens auch und so ist es wohl gut, dass Eignerwünsche erfüllt werden und man nicht etwa nehmen muss, was auf der Messe ausgestellt wird.

    

Eine völlig andere Klasse, aber aus unserer Sicht ein ebenfalls großartiges Schiff, auch aus französischer Fertigung, hat uns aber dann doch (Schluß mit der Träumerei) etwas mehr interessiert.

Wir haben ja gedacht Hanse und Bavaria wären die wahren Meister der Innenraum-optimierung – aber die Kollegen aus Frankreich haben das in diesem Jahr getoppt. So viel Raum unter Deck auf 37 Fuß, das muss erst mal einer nachmachen. Und das bei einem Fahrtenschiff, welches wir uns wegen seiner Eignung als Ausbildungsyacht für unsere Mitarbeiter und AZUBI´s durchaus auch für AWN vorstellen könnten. Wäre dort nicht ein allbekanntes Problem: Bei Yachten gilt wie im Automobilbereich – es kostet am Ende nicht das was oben auf der Preisliste steht.  

Das es auch anders geht zeigt dieses Beispiel aus dem Motorbootbereich:  

Ein schicker Flitzer zum Komplettpreis, ready to go boating, sozusagen.

Ein weiteres Highlight in Düsseldorf war das diesjährige Blauwasserseminar von und mit Sönke Roever, der seine Erfahrungen aus einer Weltumrundung an ambitionierte Fahrtensegler weitergibt. Die Gewinner unseres Facebook-Wettbewerbs Sebastian Aßhoff und Jens Mach (hier zusammen mit Sönke Roever)

hatten die Teilnahme gewonnen und Sebastian hat uns dazu folgendes geschrieben:

” Das Blauwasserseminar war von Anfang bis zum Ende sehr interessant und wurde aufgrund der Themenvielfalt in den 2 Tagen nie langweilig. Vor über 200 Teilnehmern wurde über Themen, wie „Auswahl der geeigneten Yacht“, „Medizin an Bord“, über das „Blauwasser-Wetter“, bis hin zum „Energiemanagement auf einer Yacht“ referiert. Hervorzuheben waren hier besonders die Praxisbeispiele durch Sönke Roever. Hautnah wurde den Zuhörern über die Planung und den Erfahrungen der Blauwasserreise berichtet. „Was für eine Ausrüstung benötige ich“, „welche Kosten kommen auf mich zu“ und „wie optimiere ich diese direkt auf meine Bedürfnisse“. Auch nicht technische Themen, wie „der Bordalltag“ oder „das Leben unterwegs“, hatten einen großen Unterhaltungswert. Sehr schön waren die vielen Fotobeispiele während der Präsentation, die alle Teilnehmer direkt in das „Blauwasserleben“ beförderte.

Fast alle Themen sind natürlich auch für den „kleinen“ Törn zu gebrauchen, daher werde ich versuchen, möglichst viele Informationen bei der nächsten Törnplanung zu berücksichtigen. Eins wurde hier klar. Eine Blauwasserreise sollte man nicht „blauäugig“ angehen, sondern bedarf es einer sehr ordentlichen Vorbereitung und Planung. Das Seminar war wirklich super und hat mir sehr viel Spaß bereitet.

Vielen Dank an Sönke Roever, die anderen Referenten und an AWN !”
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Dem ist fast nichts hinzuzufügen, außer vielleicht der Ergänzung, 
dass auch der Wetter-Vortrag von Dr. Meeno Schrader einfach sehr beeindruckend war. Insbesondere die innertropische Konvergenzzone hatte es uns angetan. :-)
Die vielen Möglichkeiten mit Sönke und den anderen Referenten zu diskutieren wurden von den Teilnehmern gern und reichlich genutzt. Wegen der großen Nachfrage wurde das Seminar am zweiten Wochenende nochmals durchgeführt und somit konnten insgesamt fast 500 Teilnehmer von den Erfahrungen von Sönke und seinen Ko-Referenten profitieren.
   
Eine gelungene Veranstaltung, die wir von AWN sehr gern unterstützt haben.
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Aber nicht nur für die “Großen” wurde etwas geboten, auf der BOOT!
                           
         
Sehr gefallen hat offensichtlich allen auch das maritime Klassenzimmer. Es war einfach nett anzuschauen mit welchen Spaß und Elan die Kinder und mit welchem Engagement die Betreuer das Thema “Leben auf und im Wasser” aufgegriffen haben.
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Kinder spielten in diesem Jahr auf der BOOT ohnehin eine besondere Rolle bei uns! Wir haben hier im Blog ja schon über das Projekt <sunshine4kids> berichtet und sparen uns daher eine erneute Erklärung, um was es sich dabei handelt. Das nun auf der BOOT 2012, die Taufe für das erste Schiff der sog. “Hoffnungsflotte” zelebriert werden konnte, war für alle Beteiligten ein großer Erfolg und die beiden AWN- Gesellschafter Christoph Kroschke (mitte) und Michael Ortmüller (links) freuten sich bei der Scheckübergabe an die Initiatorin des Projektes Gaby Schäfer (rechts).

Die Kroschke Stiftung für Kinder unterstützt künftig die “Hoffnungsflotte” und ermöglicht so Kindern und Jugendlichen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, im Sommer eine tolle Woche auf einer Segelyacht zu verleben. Hier sollen sie Kraft schöpfen und schöne Erfahrungen machen. Übrigens hat der TV-Coach und Sozialpädagoge Thomas Sonnenburg, bekannt aus der RTL-Doku “Die Ausreißer -  der Weg zurück” das Schiff auf den Namen “Sunshine” getauft. Zahlreiche Kinder und Jugendliche  aus ganz Deutschland, möglichst aus allen Bundesländern, sollen bei dem Projekt des Vereins gemeinsam als große Flotte segeln. In diesem Jahr geht es ans Ijsselmeer und an die Nordsee. Dabei sollen Vorurteile über Bord geworfen und Freundschaften quer über alle Bundesländer und soziale Grenzen hinweg geschlossen werden. Die Flotte wird begleitet von Fachkräften mit pädagogischer Erfahrung, rund 130 Jugendliche sollen mit dabei sein und auch der von uns zur Verfügung gestellte AWN-Tender.

 

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Ein Höhepunkt ganz anderer Art fand während der “Düsselboot” außerhalb des Messegeländes statt. Der Jahr Top Special Verlag, der U. A, auch die Fachzeitung <segeln> herausbringt hatte in einem sehr urigen Ambiente zur Verleihung des diesjährigen “segeln Award” geladen.
      
In einer Umgebung von wunderschönen Oldtimern haben sich die Preisträger und die Gäste aus der Boating-Szene abseits vom Messetrubel einen Abend lang wohl gefühlt.
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Natürlich kamen auch wieder die weniger spektakulären Themen wie “Knoten üben” ,
die Jugendarbeit
diverse Fachvorträge (hier erklärt unser Herr Dohrmann gerade eine AWN-Rettungsweste und danach gab´s einen Aufblaswettbewerb),
und natürlich auch Kurioses….
nicht zu kurz.
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Es waren wieder einmal anstregende Tage in Düsseldorf. Aber auch schöne Erlebnisse mit interessierten Kunden, strahlenden Kinderaugen, spannenden Gesprächen und vielen kleinen Träumereien und Hoffnungen für die nächste Saison auf, am, im und manchmal auch unter Wasser.
/moFotos: AWN